Corona-Exit? Nur mit Schulden!

Corona hat die schwerste Wirtschaftskrise nach 1945 verursacht. Zur Bekämpfung ihrer Folgen wurde die schwarze Null zurecht kurzfristig außer Kraft gesetzt. Noch schwerer wird es werden, die Wirtschaft nach Corona wieder in Schwung zu bekommen. Notwendig wäre hierfür eine staatliche Expansionspolitik.

SoFoR-Tätigkeitsbericht 2019

Auch in 2019 haben wir als Verein zur Förderung der politischen Kultur (SoFoR) wieder interessante Veranstaltungen durchgeführt und politische Initiativen unterstützt. Erfreulich ist zudem, dass die Zahl unserer Mitglieder stabil geblieben ist.

Mœbius-Führung im Max-Ernst-Museum

Am Sonntag, 15.12.2019, hat eine 10-köpfige Delegation des Sozialistischen Forums Rheinland (SoFoR) die Mœbius-Ausstellung im Brühler Max-Ernst-Museum besucht und sich im Rahmen einer Führung über das Werk des Künstlers informieren lassen.

Überlegungen zum sozialökologischen Umbau

Das Sozialistische Forum Rheinland befasst sich im Rahmen eines Projekts intensiv mit den ökologischen Problemen unserer Zeit, ihren Ursachen und möglichen Lösungsansätzen.

SoFoR-Info 65: Finale ohne Showdown

von Alban Werner, Politikwissenschaftler, SoFoR-Mitglied aus Aachen Vor der diesjährigen Europawahl schlugen die Parteigänger des politischen Mainstreams laut Alarm. Sie wollten die Europawahl 2019 zur „Schicksalswahl“ machen – wie bereits 2016 die Brexit-Abstimmung, die US-amerikanische Präsidentschaftswahl oder die österreichische Präsidentenwahl und 2017 die Wahl der niederländischen Zweiten Kammer, die französische Präsidentschaftswahl oder die deutsche Bundestagswahl. Die europäischen unter den genannten Wahlgängen wurden wiederholt zu Volksabstimmungen zwischen „Pro-“ und „Anti-EuropäerInnen“ hochstilisiert.

SoFoR-Info 65: SoFoR-Sommerprogramm 2019

Veranstaltung „Neosozialismus als neue Utopie“ Wer, wann und wo? Referent: Prof. Dr. Klaus Dörre, Soziologe an der Universität Jena. Montag, 08. Juli 2019, 18:00 h. Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln. Anscheinend wird die Antwort auf die Systemfrage heute vorwiegend rechts gesucht. Doch kaum spricht Juso-Chef Kevin Kühnert von Kollektivierung als Möglichkeit, um schreiendes soziales Unrecht und umweltzerstörende Ressourcenvernichtung zu beenden, steht zur Diskussion, ob es nicht eine sozialistische Antwort geben müsste auf die Widersprüche einer weltweiten Umverteilung von arm zu reich und auf die zerstörerische kapitalistische Wachstumslogik.